Die frühere Birmakredsen-Seite nannte es „das wunderbare Wesen“. Das trifft noch immer etwas Zentrales: Viele Birma-Katzen sind gesellig, neugierig und sehr an ihren Menschen interessiert.

Eine Katze, die gern dabei ist

Die Birma wird oft als Katze beschrieben, die am häuslichen Leben teilnimmt. Sie kann bis ins hohe Alter verspielt sein, schätzt zugleich aber meist Ruhe, Körperkontakt und feste Routinen. Viele suchen Blickkontakt und körperliche Nähe und befinden sich gern mitten in dem, womit die Familie gerade beschäftigt ist.
Gesellschaft ist wichtig

Die Rasse kommt mit sehr langen Phasen völliger Einsamkeit oft schlecht zurecht. In manchen Familien kann eine zweite Katze oder ein anderes verträgliches Tier gute Gesellschaft leisten. Entscheidend ist nicht eine bestimmte Anzahl Katzen, sondern dass jede einzelne Katze angemessenen sozialen Kontakt, Beschäftigung, Ruhe und Sicherheit erhält.
Ofte tæt knyttet til mennesker og andre katte.
Vil gerne undersøge, følge med og “hjælpe”.
Aktiv på en blødere måde end de mest højenergiske racer.
Kan fungere i mange hjem, hvis behovene bliver mødt.
Kinder und andere Tiere

Viele Birma-Katzen leben gut in Familien mit Kindern und anderen Tieren, wenn Kennenlernen und Umgang respektvoll erfolgen. Die Katze muss sich jederzeit zurückziehen können, und Kinder sollten lernen, die Signale der Katze zu verstehen.
Das Individuum steht an erster Stelle

Wesen ist nicht nur eine Frage der Rasse. Genetik, frühe Sozialisation, Umgebung, Erfahrungen und Gesundheit beeinflussen das Verhalten. Nutzen Sie die Rassebeschreibung daher als Orientierung – nicht als Garantie dafür, wie sich eine bestimmte Katze genau entwickeln wird.
