
Komfort und leichter Zugang
Weiche, warme Schlafplätze und kurze Wege zu Lieblingsorten erleichtern es, bequeme Ruheplätze ohne große Sprünge zu erreichen.

Mehr Komfort und Aufmerksamkeit – und weiterhin Platz für Spiel und Neugier.
Eine ältere Katze ist in erster Linie immer noch dieselbe Katze. Es geht nicht darum, das Alter zur Krankheit zu erklären, sondern den Alltag zu erleichtern und Veränderungen zu bemerken.

Weiche, warme Schlafplätze und kurze Wege zu Lieblingsorten erleichtern es, bequeme Ruheplätze ohne große Sprünge zu erreichen.

Änderungen bei Appetit, Gewicht, Durst, Bewegung, Fellpflege oder Toilettengewohnheiten sollten nicht einfach dem Alter zugeschrieben werden. Lass Veränderungen tierärztlich abklären.

Beim Bürsten siehst du gleichzeitig Haut, Fell, Krallen und Körperform. So fallen kleine Veränderungen leichter auf.

Spielen muss nicht wild sein. Kurze Jagdspiele, Suchspiele und gemeinsamer Kontakt können den Alltag interessant halten, ohne die Katze zu überfordern.
Entscheidend ist nicht ein einzelner Wert, sondern eine Veränderung gegenüber dem gewohnten Zustand der Katze. Wer den Ausgangspunkt kennt, kann leichter reagieren.
Eine kleine Stufe zum Sofa, ein niedrigerer Einstieg in die Katzentoilette oder zusätzliche Ruheplätze können viel bewirken, ohne das ganze Zuhause umzugestalten.
Neue oder deutliche Veränderungen von Verhalten und Fähigkeiten verdienen Aufmerksamkeit. Je besser du den gewohnten Alltag deiner Katze kennst, desto leichter erkennst du Abweichungen.