
Seit Generationen begleitet die Heilige Birma eine Tempellegende. Sie erklärt poetisch die goldene Körperfarbe, die dunkle Maske, die saphirblauen Augen und die weißen Pfoten der Katze.

Mun-Ha und Sihn

In der klassischen Erzählung leben Kittah-Mönche mit weißen, goldäugigen Katzen und verehren die Göttin Tsun-Kyankse. Als der Mönch Mun-Ha bei einem Angriff getötet wird, bleibt seine Katze Sihn bei ihm. Die Augen der Katze werden blau wie die der Göttin, das Fell erhält einen goldenen Schimmer, die Points werden dunkel, während die Pfoten als Symbol der Reinheit weiß bleiben.
Warum wir die Legende erzählen

Die Legende hat eine enorme Bedeutung für die Identität und den Namen der Rasse. Deshalb gehört sie auf eine Website über die Heilige Birma – sie darf jedoch nicht als historische Dokumentation dargestellt werden.
Grundsatz des Geschichtsprojekts: Legende und Archivgeschichte werden nebeneinander gezeigt, aber klar voneinander getrennt. Wenn wir über konkrete Katzen, Züchter, Zuchtbücher und Ausstellungen schreiben, stützen wir uns auf zeitgenössische Quellen.