Alle vier Pfoten müssen weiß sein. An den Vorderpfoten wird das Weiß als Handschuhe bezeichnet; an den Hinterpfoten setzt es sich auf der Rückseite nach oben zu einer Spitze fort, die im Deutschen üblicherweise als Sporn bezeichnet wird.

Die Vorderpfoten

Die Handschuhe sollen rein weiß sein und möglichst etwa am Übergang zwischen Zehen und Mittelfuß enden. Sie sollten weder weit am Bein hochlaufen noch so niedrig sein, dass Zehen das Weiß verlieren.
Die Hinterpfoten

An den Hinterpfoten werden etwas längere Handschuhe akzeptiert. Auf der Rückseite soll das Weiß eine Spitze bilden. Die FIFe beschreibt den idealen Sporn als umgekehrtes V, das ungefähr bis zur Hälfte beziehungsweise zu drei Vierteln in Richtung Sprunggelenk reicht. Es darf nicht über das Sprunggelenk hinausgehen.
Symmetrie
Der Standard legt Wert darauf, dass die beiden Vorderhandschuhe einander ähneln, ebenso die beiden Hinterhandschuhe, und idealerweise alle vier Pfoten zusammen harmonisch wirken. Perfekte Symmetrie ist schwierig und selten – gerade das gehört zu den Besonderheiten der Rasse.
Beachten Sie den Unterschied bei den Zeichen.
Jeder Schildtyp hat jetzt seine eigene Grafik, sodass Sie die Details auch auf Mobilgeräten gut erkennen können. Tippen Sie auf ein Bild, um es in voller Größe anzuzeigen.
Richtige Zeichen
Beispiele für den Ausdruck, den die Norm anstrebt.
Wie sich die Schilder unterscheiden können
Hier sind die Fehler und Abweichungen aufgeführt, die typischerweise bei der Bewertung von Handschuhen, Socken und Keilen diskutiert werden.






Die Abbildungen zeigen das Idealbild des Standards und typische Abweichungen. Die einzelne Katze muss immer als Ganzes beurteilt werden.
Kann man perfekte Handschuhe züchten?

Die Weißzeichnung der Birma ist komplex. In der Praxis können Züchter mit Linien und dem Gesamteindruck arbeiten, doch die Zeichnungen können selbst innerhalb desselben Wurfs erheblich variieren. Deshalb sollten Gesundheit, Wesen und genetische Vielfalt niemals der Jagd nach perfekten Pfoten untergeordnet werden.




